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Mit Showroom bei der Labvolution 2019

Netzwerk SmartLAB: Visionen weiterentwickeln

Ein smartes Labor – was macht darin Sinn und wie genau kann das aussehen? Dieser Frage geht seit ein paar Jahren ein Netzwerk nach, das sich aus KMU, Großunternehmen und Forschungseinrichtungen zusammensetzt. Auch bei der Labvolution 2019 ist das Netzwerk wieder mit einem Showroom dabei.

© Shutterstock/wavebreakmedia

Das auf Initiative der Ellwanger Eura AG gegründete Netzwerk SmartLAB wurde drei Jahre lang (2015 – 2018) mit einer ZIM-Förderung des BMWi unterstützt; seit 2019 führen die Akteure ihre Netzwerkarbeit ohne öffentliche Förderung weiter. Zu den Partnern gehören Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Laborinstrumente und -geräte, Mess- und Prüftechnik, Laboreinrichtung, Verbrauchsmaterialien, Software/IT sowie Anwenderlabore. Das Netzwerk ist nach Angaben der Netzwerkkoordinatoren offen und steht neuen Partnern offen.

Während das gesamte Netzwerk derzeit aus rund 20 Partnern besteht, organisiert ein Teil der Partner seit ein paar Jahren ein SmartLAB im Rahmen der Messe Labvolution. Die Deutsche Messe beschreibt es als eine „Sonderschau zum intelligenten und vernetzten Labor der Zukunft“, und mehr noch als der zugehörige Showroom und die „Use-Cases“ stehen Fachdiskussionen und Austausch mit Anwendern im Fokus. Schließlich wollen die Netzwerkpartner ihre Theorie und ihre Visionen so konkret wie möglich am Anwender weiterentwickeln.

Die Federführung liegt seit Beginn beim Institut für Technische Chemie (TCI) der Leibniz-Universität Hannover, das sich die Labor-Digitalisierung als Forschungsschwerpunkt auf die Fahne geschrieben hat. 3D-Druck, Smart Glasses, automatisierte Dokumentation und digitale Workflows – das sind Schlagworte, denen Entwicklungen und Adaptionen für das Labor gefolgt sind und weiter folgen sollen.

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Das SmartLAB in Schlagworten

  •         Additive Fertigung im Labor
  •         Automatisierte Dokumentation
  •         Automatisierung
  •         Berührungsfreie Messung
  •         Daten-Erhebung und –Handling
  •         Digitalisierung
  •         Flexible Laborgestaltung
  •         Integration von Liquid-Handling-Vorgängen
  •         Intuitiv bedienbare optisch-elektronische Analysengeräte.
  •         Konfigurierbare Schnittstellen
  •         Konnektivität
  •         Neue Denkweisen
  •         Prozessoptimierung
  •         Smart Glasses
  •         Software für die Verknüpfung der Workflows
  •         VR und AR mit Visualisierung von Arbeitsmethoden für Vernetzung, Austausch oder interaktive Schulung
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