Forschungsmikroskopie

Digitale Dokumentation mikroskopischer Präparate

Für die routinemäßige digitale Dokumentation mikroskopischer Präparate hat Zeiss das Konzept Smart Microscopy entwickelt.

Komfortables Arbeiten im Labor: Mit nur einer Hand auf alle wichtigen Bedienelemente zugreifen. © Carl Zeiss AG

Die Mikroskope Axiolab 5 und Axioscope 5 sowie die Mikroskopkameras Axiocam 202 mono und Axiocam 208 color von Zeiss lassen sich zu einem Smart Microscopy-System verbinden, das Nutzern viele Arbeitsschritte abnimmt. Es automatisiert einen großen Teil der notwendigen Einstellungen. Die digitale Dokumentation von mikroskopischen Routine-Präparaten wird laut Zeiss dadurch einfacher und effizienter.

Um biomedizinische Proben in bester Qualität zu dokumentieren, brauchen Anwender viel Zeit. Sie müssen immer wieder die gleichen Arbeitsschritte wiederholen und Einstellungen am Mikroskop und in der Bildaufnahmesoftware vornehmen. Das ständige Wechseln zwischen Mikroskop und PC ist anstrengend und zeitintensiv. Das Zeiss Smart Microscopy-System kontrolliert Belichtungszeit und Weißabgleich vollautomatisch, unabhängig davon, ob mit PC, Tablet oder einer Stand-alone-Lösung. Nutzer legen nur noch die Probe auf, finden die richtige Stelle auf dem Präparat und drücken – direkt am Stativ – den Aufnahmeknopf. Sie erreichen alle Bedienelemente mit einer Hand: Tischtrieb, Fokusknöpfe, Helligkeit und Aufnahmeknopf sind alle in Reichweite. Sie fokussieren die Probe durch die Okulare und müssen den Blick nicht abwenden. Laut Zeiss entsteht ein kontrastreiches farbechtes Bild mit der korrekten Bildskalierung, und die Nutzer können die Proben reproduzierbar dokumentieren – genauso, wie sie im Okular aussehen.

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Präparate mit Fluoreszenzmarkern
Zusätzlich zur Dokumentation gefärbter Proben im Durchlicht, erleichtert Smart Microscopy auch die Arbeit an Präparaten mit mehrfach gefärbten Fluoreszenzmarkern. Nutzer kombinieren das Zeiss-Mikroskop Axioscope 5 mit der LED-Lichtquelle Colibri 3 und der Mikroskopkamera Zeiss Axiocam 202 mono: Das Smart Microscopy-System nimmt ihnen alle weiteren Arbeitsschritte ab, passt die unterschiedlichen Anregungsintensitäten und Belichtungszeiten an, nimmt die jeweiligen Fluoreszenzbilder auf und überlagert sie automatisch zu einem kontrastreichen und korrekt skalierten Mehrkanal-Fluoreszenzbild.

Zeiss Smart Microscopy in Verbindung mit der Zeiss Imaging App Labscope beschreibt das Unternehmen als ideal für einfache Mehrkanal-Fluoreszenzaufnahmen und vernetzte Labore. Mit der Imaging Software Zen können Anwender zusätzliche Bildaufnahme- und Verarbeitungsfunktionen nutzen.

Quelle: Carl Zeiss AG

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