ICP-Massenspektrometrie

Trinkwasser präzise und kosteneffizient analysieren

Hochdurchsatz, kurze Analysezeiten und niedrige Nachweisgrenzen: Analytik Jena hat ihre ICP-MS-Lösungen für die Anforderungen der routinemäßigen Trinkwasseranalyse optimiert.

Die ICP-MS-Systeme der PlasmaQuant MS-Serie analysieren 60 Trinkwasserproben pro Stunde auf 21 Elemente mit einer durchschnittlichen Standardabweichung von 1,5 Prozent. © Analytik Jena

ICP-Massenspektrometer sind bei der Untersuchung von Trinkwasser häufig die Instrumente der Wahl, da sie sehr viele Elemente simultan und präzise bestimmen können. Jedoch sehen sich die Labore mit einer steigenden Anzahl von Proben konfrontiert. Analysezeiten müssen gesenkt werden, um die Probenflut zu bewältigen. In der Regel sinkt die Präzision, je geringer die Analysezeiten sind, was wiederum die Qualität der Untersuchungen reduziert.

Die PlasmaQuant MS-Serie bietet laut Hersteller Spitzenleistungen bei Durchsatz und Analysezeiten, ohne dabei Abstriche bei der Präzision zu machen. Die ICP-MS-Systeme der PlasmaQuant MS-Serie analysieren 60 Trinkwasserproben pro Stunde auf 21 Elemente mit einer durchschnittlichen Standardabweichung von lediglich 1,5 Prozent. Steigert sich der Durchsatz auf 82 Proben je Stunde, liegt die Rate noch bei 2,2 Prozent. Damit seien die Geräte wesentlich präziser als es die Methode 200.8 des Environmental Protection Agency (EPA) in den USA oder die Ratsrichtlinie 98/83/EC in Europa für die Untersuchung von Trinkwasser vorschreiben.

Die PlasmaQuant MS-Serie ist zudem sehr sparsam im täglichen Betrieb. Die ICP-Massenspektrometer verbrauchen, im Vergleich zu anderen Geräten am Markt, lediglich die Hälfte an Argon. Die Kombination aus Nachweisstärke, Geschwindigkeit, reduziertem Argon-Verbrauch und Hochdurchsatz sorgt für geringe Kosten je Probe für die routinemäßige Trinkwasseranalyse.

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