Trinkwasseranalytik

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HPLC-Methode

Formaldehyd in Trinkwasser?

Das ubiquitäre Fomaldehyd ist zwar als wassergefährdend eingestuft, jedoch sind Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung bisher nicht festgelegt. Dennoch kann Formaldehyd durch seinen universellen Einsatz über Bodenbelastungen eventuell sogar in Trinkwasser eingetragen werden. 

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Testkits für Wasseranalytik

Neue Produktpalette von Testkits

Für die schnelle und einfache Analyse von Kühl-, Kessel-, Trink- und Abwasser, bietet Vwr die neuesten Testkits der Spectroquant®-Produktpalette an. Für Kühl- und Kesselwasser: Chloride, Silikate und Sulfate können Kessel- und Kühlwassersysteme stark schädigen.

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Integrierte Probennahme als Lösung

Trinkwasser-Qualität sichern

Dieser Artikel soll zeigen, wie die weltweit führenden Wasserversorger bei der Qualitätskontrolle Probennahme und Analysenprozess integrieren und LIMSe zur Effizienzmaximierung dieser Programme nutzen. Als ein Beispiel für Best Practice soll hier die Northern Ireland Water dienen, ein staatliches Unternehmen, welches 800 000 Haushalte in Nordirland mit Wasser versorgt.

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Bestimmung der Keimzahl

Sicherstellung der Trinkwasserqualität

Unter Einsatz von speziell entwickelten Analysengeräten des deutschen Biotechnologieunternehmens Partec lässt sich innerhalb kürzester Zeit, auch im mobilen Einsatz, eine Übersicht über den mikrobiologischen Zustand des Trinkwassers beim Wasserversorger, im Verteilernetz oder beim Endverbraucher erhalten.

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Neue Verordnung

Uran im Trinkwasser

Vielerorts ist Uran in kleinsten Mengen in Leitungs- und Mineralwässern enthalten. Aufgrund der subchronischen Toxizität des Urans wird schon seit geraumer Zeit die Einführung eines Grenzwertes für Trink- und Mineralwässer gefordert.

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